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Symbol des CaRD Scan Client CaRD Scan-Client Scannen und zuordnen für SAP S/4HANA®

Papier kommt weiter — ordnen Sie es beim Scannen

Ein Beleg, der nur digitalisiert wird, ist ein Bild in einem Ordner. Erst die Zuordnung macht ihn wiederauffindbar. Der CaRD Scan-Client erledigt beides im selben Arbeitsgang — Stapel trennen, Beleg erkennen, am Objekt in SAP S/4HANA® ablegen — vom Scanner ebenso wie aus bereits vorhandenen PDF. Ohne SAP-Kenntnisse am Arbeitsplatz.

SAP S/4HANA Public Cloud SAP S/4HANA Private Cloud RISE with SAP SAP S/4HANA On-Premise Zusätzlich: SharePoint · Azure · CMIS Alle TWAIN-Scanner Barcode Auch vorhandene PDF OCR & KI-Modelle 6 Sprachen Ohne SAP-Kenntnisse
CaRD Scan Client für SAP S/4HANA® Private Cloud und Public Cloud: Werkzeugleiste mit Scannen und Datei öffnen, Scan-Profil, links Scanner und Auflösung, in der Mitte der Lieferschein mit gelesenem QR-Code und dem erkannten SAP-Schlüssel

Ablage in SAP S/4HANA® — Private Cloud, Public Cloud, RISE und On-Premise. Zusätzlich direkt nach SharePoint, in Azure Blob Storage oder in ein CMIS-Repository.

1
Arbeitsgang: scannen und zuordnen
0
SAP-Kenntnisse am Scanplatz nötig
TWAIN
alle gängigen Scanner, keine Markenbindung
∞
Stapelgröße ohne Zeiteinbruch je Seite
Warum das zählt

Das Papier verschwindet nicht — es wandert nur

Lieferscheine, Frachtpapiere, unterschriebene Verträge, Prüfprotokolle: Vieles kommt weiter auf Papier ins Haus. Wer es nur einscannt und in einen Ordner legt, hat das Problem verschoben statt gelöst.

Der Scan-Ordner, den niemand pflegt

„Scan_0043.pdf" sagt niemandem etwas. Wer das Dokument später sucht, öffnet Datei für Datei — oder gibt auf und fordert es beim Lieferanten neu an.

Sortieren von Hand

Ohne automatische Trennung wird jeder Stapel einzeln gescannt oder hinterher zerschnitten. Beides kostet Zeit, die man beim Einkauf des Scanners nicht eingerechnet hat.

Der Beleg, den es zweimal gibt

Papier im Ordner, Scan auf dem Laufwerk, vielleicht noch eine Mail mit demselben Inhalt. Bei einer Prüfung ist nicht die Menge das Problem, sondern die Frage, welche Fassung gilt.

So funktioniert es

Vom Stapel zum abgelegten Beleg

1

Scannen oder einlesen

Der Anwender legt den Stapel ein und startet den Scan — an jedem TWAIN-Scanner, vom Arbeitsplatzgerät bis zum Abteilungsgerät mit Einzug. Oder er öffnet eine PDF, die anderswo entstanden ist: am Multifunktionsgerät, im Sammelordner auf dem Netzlaufwerk, aus einer Mail. Ein Scanner am Arbeitsplatz ist also keine Voraussetzung. Einstellungen wie Auflösung, Duplex und Farbe stehen im Profil, nicht im Kopf des Anwenders.

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Trennen

Barcodes auf Trennblättern oder auf den Belegen selbst zerlegen den Stapel automatisch in einzelne Dokumente. Aus einem Durchgang am Scanner werden so viele Belege — ohne dass jemand dazwischen Blätter sortiert.

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Zuordnen

Der Barcode liefert die Belegnummer gleich mit. Wo keiner vorhanden ist, liest der Client den Beleg per Texterkennung (OCR) — auf Wunsch mit einem KI-Modell dahinter — oder der Anwender wählt das SAP-Objekt in einer schlichten Maske. In jedem Fall ohne SAP-Kenntnisse und ohne SAP-Anmeldung am Arbeitsplatz.

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Ablegen

Der fertige Beleg geht an sein Ziel: an das SAP-Objekt, über Ihr Archiv — oder ganz ohne SAP direkt nach SharePoint, in Azure Blob Storage oder in ein CMIS-Repository. Das Ziel steht im Profil. Sichtbar für jeden, der den Vorgang öffnet; das Papier hat seine Aufgabe damit erfüllt.

Funktionsumfang

Gebaut für den Tagesbetrieb, nicht für die Vorführung

Barcode trennt und erkennt

Trennblätter oder Codes auf dem Beleg zerlegen den Stapel und liefern zugleich den Bezug zum SAP-Objekt. Welche Codes gelten und wie sie aufgebaut sind, steht im Profil — auch hauseigene Nummernkreise.

Große Stapel ohne Einbruch

Die Verarbeitungszeit je Seite bleibt konstant, statt mit der Stapelgröße zu wachsen. Ein 400-Seiten-Durchgang verhält sich damit vorhersagbar — das entscheidet, ob morgens die Post durchläuft.

Profile statt Erklärungen

Auflösung, Duplex, Farbe, Zielobjekt, Barcodemuster: alles steht im Profil. Der Anwender wählt sein Profil und legt los — es gibt nichts einzustellen und damit nichts falsch einzustellen.

Scannen darf die Poststelle

Weil am Scanplatz keine SAP-Kenntnisse nötig sind, muss nicht die Fachabteilung digitalisieren. Der Beleg ist bereits zugeordnet, wenn er dort ankommt — und niemand wartet auf einen Kollegen mit SAP-Zugang.

Zwei Wege zu SAP

Die SAP-Anbindung ist umschaltbar. Klemmt der eine Weg auf einem Rechner mit der örtlichen SAP-Installation, übernimmt der andere — statt dass ein Arbeitsplatz tagelang stillsteht.

SAP — oder ganz ohne

Der Client legt in Ihr vorhandenes SAP-Archiv ab. Er kann aber auch direkt nach SharePoint, in Azure Blob Storage oder in ein CMIS-Repository schreiben — ohne SAP dazwischen. Mit dem CaRD Connector wird dieselbe Ablage zugleich Ihr SAP-Archiv.

Ablageziele

In SAP S/4HANA® ablegen — und zusätzlich direkt nach SharePoint, Azure und CMIS

SAP S/4HANA® ist das Hauptziel — in jeder Betriebsart. Derselbe Client bringt Belege zusätzlich direkt nach SharePoint, in einen Azure Storage Account oder in ein CMIS-Archiv: gleiche Oberfläche, gleiche Profile, gleiche Barcode-Trennung, nur das Ziel im Profil ist ein anderes. Und wer kein SAP hat, nutzt ihn genauso.

SAP S/4HANA®

Am Business-Objekt — Bestellung, Rechnung, Lieferant, Auftrag — über Ihr SAP-Archiv oder den CaRD Connector. In jeder Betriebsart, von On-Premise bis Public Cloud.

SharePoint

Scannen nach SharePoint: Der Beleg landet direkt in der Bibliothek, ohne Umweg. Mit dem CaRD Connector ist dieselbe Bibliothek zugleich Ihr SAP-Archiv — die Ablage bleibt eine.

CaRD Connector für SharePoint →

Azure Blob Storage

Direkt in den Storage Account — als günstiger Speicher für gescannte Bestände. Recherche darauf ohne Connector: der CaRD Workspace für Azure.

CaRD Workspace für Azure →

CMIS-Repository

Jedes Archiv, das den offenen Standard CMIS spricht — der CaRD Connector ebenso wie ein bestehendes DMS mit CMIS-Schnittstelle. Zugriff im Browser: der CaRD Workspace für CMIS.

CaRD Workspace für CMIS →

CaRD Scan Client Einblicke

Eine Oberfläche, die man niemandem erklären muss

Oben die Werkzeugleiste: Scannen, Datei öffnen, Simulation, Speichern, das Scan-Profil und die Sprachwahl. Links Scanner-Quelle und Auflösung, rechts die Werkzeuge zum Drehen, Zuschneiden und Zoomen, dazu Aktionsprotokoll und Barcode-Übersicht. Mehr braucht der Scanplatz nicht.

CaRD Scan Client bei der Arbeit: sechs Seiten geladen, der erkannte SAP-Schlüssel über dem Beleg, im Aktionsprotokoll die Verarbeitung Seite für Seite, rechts unten die Barcode-Übersicht mit vier erkannten Belegen
Sechs Seiten, vier Belege — getrennt hat sie der Client Die Barcode-Übersicht rechts unten zeigt es: Seite 1, 3, 4 und 6 tragen einen Code, Seite 2 und 5 hängen sich an den Beleg davor. Der erkannte SAP-Schlüssel steht gelb über dem Beleg, das Protokoll führt jeden Schritt mit. Ob der Stapel vom Scanner kam oder per „Open File" als PDF — der Weg danach ist derselbe.
Einstellungen & Hilfe

Alles im Profil, nichts im Kopf des Anwenders

Scanner, Barcodes, SAP-Anbindung, Archiv, Texterkennung, KI-Modell und Sprache — jede Einstellung steht in einem Profil, das der Administrator einmal anlegt. Am Scanplatz wählt man nur noch das Profil. Und wer doch etwas nachschlagen will, findet das Handbuch im Programm.

Einstellungen, Reiter Scanner: Profilname, Scanner, Auflösung, Einzug, Duplex, Farbe, Format PDF und der Ordner für vorhandene Dateien
Scan-Profil Quelle, Auflösung, Duplex, Farbe, Ausgabeformat — und der Ordner, aus dem vorhandene PDF eingelesen werden, mit optionalem Löschen nach der Verarbeitung.
Einstellungen, Reiter AI: Erkennung mit KI-Bildmodell, API-Format OpenAI-kompatibel, URL, Modell, API-Schlüssel, Prompt und Regex
KI-Erkennung Ein Bildmodell über eine OpenAI-kompatible Schnittstelle: Adresse, Modell, Schlüssel, Prompt. Damit laufen Anthropic, OpenAI und ebenso ein lokal betriebenes Modell — was ankommt, filtert ein regulärer Ausdruck.
Sprachmenü in der Werkzeugleiste: English, Deutsch, Français, Nederlands, Español, Italiano
Sechs Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch, Niederländisch, Spanisch, Italienisch — ein Klick in der Werkzeugleiste, oder automatisch nach der Systemsprache.
Eingebautes Handbuch des CaRD Scan Client: Inhaltsverzeichnis mit Kapiteln zu Fenster, Arbeitsweise, Profilen, Scanner, Barcodes, SAP-Anbindung, Archiv, OCR, Webservice über OData, Mapping, KI und Sprache
Das Handbuch steckt im Programm Ein Klick auf Hilfe, und jedes Kapitel ist da — vom schnellen Weg über jede Profilseite bis zu „Wenn etwas schiefgeht". Deshalb kommt der Scanplatz ohne Schulung aus.
FAQ

Häufige Fragen zum Scan-Client

Funktioniert der Scan-Client auch ohne SAP?

Ja. Neben der Ablage am SAP-Objekt kann der Client direkt nach SharePoint, in Azure Blob Storage oder in ein CMIS-Repository schreiben — ohne SAP-System dazwischen. Oberfläche, Profile und Barcode-Trennung sind dieselben; nur das Ziel im Profil ist ein anderes. Damit ist er auch ein Scan-Client für SharePoint oder für ein CMIS-Archiv, ganz unabhängig von SAP.

Brauche ich zwingend einen Scanner am Arbeitsplatz?

Nein. Der Client verarbeitet auch PDF, die anderswo entstanden sind — am Multifunktionsgerät in der Abteilung, im Sammelordner auf dem Netzlaufwerk oder aus einer Mail. „Datei öffnen" statt „Scannen", der Rest ist derselbe: trennen, erkennen, am SAP-Objekt ablegen. So lässt sich auch ein Bestand aufarbeiten, der längst gescannt, aber nie zugeordnet wurde.

Erkennt der Client Belege auch ohne Barcode?

Ja. Neben Barcodes liest der Client Belege per Texterkennung (OCR) — und kann dafür KI-Modelle einsetzen: Modelle von Anthropic oder OpenAI, weiterer Anbieter oder ein lokal betriebenes Modell, das Ihr Haus nie verlässt. Welches Modell arbeitet, ist Konfiguration, kein Umbau. Der Barcode bleibt der schnellste und eindeutigste Weg; OCR und KI übernehmen dort, wo es keinen gibt.

In welchen Sprachen gibt es die Oberfläche?

Englisch, Deutsch, Französisch, Niederländisch, Spanisch und Italienisch — umschaltbar direkt in der Werkzeugleiste oder automatisch nach der Systemsprache. Jedes Feld trägt einen Hinweistext in der gewählten Sprache. Weitere Sprachen sind eine Sprachdatei, kein neuer Client.

Welche SAP-Systeme werden unterstützt?

SAP S/4HANA Public Cloud und Private Cloud ebenso wie RISE with SAP und S/4HANA On-Premise. Der Scanplatz bleibt in allen Betriebsarten derselbe: Stapel einlegen, scannen, zuordnen — was sich unterscheidet, ist allein der Weg, auf dem der Beleg anschließend an das SAP-Objekt kommt.

Brauchen die Anwender SAP-Kenntnisse?

Nein. Der Scan-Client ist eine eigenständige Anwendung mit einer schlichten Oberfläche — Stapel einlegen, scannen, zuordnen. Wer über Barcode arbeitet, muss nicht einmal etwas auswählen. Genau deshalb kann die Poststelle scannen und nicht die Fachabteilung.

Welche Scanner werden unterstützt?

Alle Geräte mit TWAIN-Treiber — vom kleinen Arbeitsplatzscanner bis zum Abteilungsgerät mit Einzug und Duplex. Sie sind also nicht an eine Marke gebunden und können vorhandene Geräte weiterverwenden.

Wie funktioniert die Zuordnung per Barcode?

Der Client liest Barcodes auf Trennblättern oder direkt auf dem Beleg und zerlegt den Stapel daran in einzelne Dokumente. Aus dem Code entsteht der Bezug zum SAP-Objekt. Welche Codes gelten und wie sie aufgebaut sind, steht im Profil — so lassen sich auch hauseigene Nummernkreise sauber abbilden.

Verkraftet der Client große Stapel?

Ja, und das ist keine Nebensache: Mehrseitige Stapel werden so aufgebaut, dass die Verarbeitungszeit je Seite konstant bleibt. Ein 400-Seiten-Stapel wird also nicht überproportional langsamer als ein 40-Seiten-Stapel — genau daran scheitern einfache Werkzeuge im Tagesbetrieb.

Wer bedient den Scan-Client?

In den meisten Häusern die Poststelle oder eine zentrale Erfassung — genau deshalb, weil am Scanplatz keine SAP-Kenntnisse nötig sind. Die Fachabteilung wird damit gar nicht erst belastet, und die Belege sind schon zugeordnet, wenn sie dort ankommen.

Wo landen die gescannten Dokumente?

Wo das Profil es vorgibt: am SAP-Objekt in Ihrem Archiv — mit gängigen SAP-Archivsystemen ebenso wie mit dem CaRD Connector für SharePoint, Azure Blob Storage, Amazon S3, STACKIT oder Dateisystem. Oder, ohne SAP, direkt in SharePoint, in Azure Blob Storage oder in einem CMIS-Repository.

Wie ist der Client an SAP angebunden?

Das hängt an der Betriebsart, und beide Wege sind eingebaut. Gegen S/4HANA On-Premise, Private Cloud und RISE with SAP läuft die Anbindung über die SAP-Verbindungsbibliothek — wahlweise auf zwei Wegen, umschaltbar per Einstellung. Das klingt nach einem Detail, ist im Alltag aber der Unterschied zwischen „läuft" und „läuft auf diesem einen Rechner nicht": Wo der eine Weg mit der lokalen SAP-Installation klemmt, springt der andere ein. Gegen die S/4HANA Public Cloud legt der Client über OData ab — den freigegebenen SAP-Standardservice für Anlagen, ohne Modifikation und ohne eigenes Programm im Kernsystem. Am Scanplatz merkt davon niemand etwas: Die Oberfläche ist in allen Betriebsarten dieselbe.

Was kostet der Scan-Client?

Wir kalkulieren pro Kunde — nach Arbeitsplätzen und gewünschtem Umfang. Fordern Sie ein individuelles Angebot an; eine unverbindliche Live-Demo zeigen wir Ihnen vorab.

Bringen Sie einen Stapel mit

In einer Online-Demo scannen wir einen echten Stapel, trennen ihn per Barcode und legen die Belege am SAP-Objekt ab. Danach wissen Sie, wie viel Handarbeit bei Ihnen wegfällt.

Kontakt

Sprechen wir darüber

Sagen Sie uns, wie viele Belege bei Ihnen pro Tag auf Papier ankommen und an welchen SAP-Objekten sie hängen sollen.

CaRD Gesellschaft für EDV-Beratung mbH, Gutenbergring 2, 69168 Wiesloch

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