Start › CaRD Workspace für Azure
Millionen Dokumente in einem Azure Storage Account sind kein Archiv, solange niemand sie durchsuchen kann. Der CaRD Workspace für Azure setzt eine Recherche-Oberfläche direkt auf den Speicher — ohne Connector, ohne SAP S/4HANA®, ohne dass am Bestand etwas verändert wird. Damit können Sie das teure Altsystem abschalten und trotzdem jederzeit Auskunft geben.
Viele Häuser zahlen Jahr für Jahr Wartung, Lizenzen und Betrieb für ein Archivsystem, in das längst nichts Neues mehr hineinläuft. Es steht nur noch da, damit man im Prüfungsfall etwas herausholen kann. Genau diese eine Aufgabe kostet am meisten.
Wartungsvertrag, Serverbetrieb, Betriebssystem-Aktualisierungen, Fachwissen im Haus halten — für ein System, das im Monat vielleicht dreimal benutzt wird.
Migriert ist schnell — nur ist der Speicher selbst keine Recherche. Ohne Oberfläche bleibt der Bestand eine große, stumme Menge Dateien.
Verlangt wird eine nachvollziehbare Auswahl mit Nachweis — nicht der Beweis, dass das alte Programm noch startet. Genau das liefert der Export mit Manifest.
Hochladen, Ändern und Löschen gibt es im Produkt schlicht nicht, und der Betriebszugang wird als reiner Lesezugang eingerichtet. Ein Archivbestand, an den niemand herankann, ist die halbe Miete jeder Aufbewahrungsdiskussion.
Das Produkt bringt kein Schema mit: Es liest die vorhandenen Metadaten und bietet daraus Facetten an. Was Ihr Vorsystem hinterlassen hat, wird durchsuchbar — auch wenn es ein fremdes Archiv war.
Text kommt zuerst aus dem Dokument selbst; die aufwendige Texterkennung läuft nur über die Seiten, bei denen sonst nichts zu holen wäre. Und ohne Volltext funktioniert der Rest vollständig weiter.
Alle Treffer als ZIP mit erhaltener Struktur, dazu ein Manifest mit Prüfsumme je Dokument, dem verwendeten Filter, Benutzer und Zeitpunkt. Jeder Export wird protokolliert, das Recht dazu ist ein eigenes.
Regeln auf den Metadaten entscheiden, wer welchen Ausschnitt sieht — und zwar überall: in Treffern, in der Navigation und sogar in den Feldvorschlägen. Ohne passende Rolle sieht jemand nichts, statt versehentlich alles.
Anmeldung über Microsoft Entra ID — oder über eine eigene Benutzerverwaltung, wenn Sie für einen Archivzugang keine Plattform aufsetzen wollen. Die Sichtbarkeitsregeln greifen in beiden Fällen.
Aufbewahrungsfristen von zehn Jahren und mehr binden den Inhalt, nicht die Software. Trotzdem läuft in vielen Häusern das Altsystem einfach weiter, weil niemand weiß, wie man an den Inhalt kommt, wenn es abgeschaltet ist.
Der Workspace dreht die Reihenfolge um: Erst wird die Auskunftsfähigkeit auf dem Speicher hergestellt, dann kann das Altsystem gehen. Schemaneutral heißt dabei, dass es dem Workspace gleich ist, welches Produkt den Bestand hinterlassen hat.
Dieser Satz hat schon viele Altsysteme über ihre eigene Abkündigung hinaus am Leben gehalten. Fristen laufen nicht gemeinsam ab: Solange ein einziges Dokument im Bestand noch aufbewahrungspflichtig ist, bleibt das ganze System stehen.
Die Frist gilt dem Dokument. Sobald der Inhalt an einem Ort liegt, an dem Sie ihn finden und belegbar herausgeben können, ist das Altsystem entbehrlich — Jahre früher.
Nein. Der Workspace für Azure liest den Storage Account direkt und braucht dafür kein SAP-System. Die Dokumente können aus SAP S/4HANA Public Cloud, Private Cloud, RISE with SAP, S/4HANA On-Premise oder SAP ECC stammen — für die Recherche ist nur wichtig, dass sie im Storage Account liegen. Genau das macht ihn zum Werkzeug für die Ablösung eines Altarchivs.
Eine Recherche-Oberfläche, die direkt auf einem Azure Storage Account arbeitet — ohne Connector, ohne SAP und ohne dass am Bestand etwas verändert wird. Sie durchsuchen, sichten und exportieren, was im Speicher liegt.
Für jeden Dokumentenbestand in Azure, den heute niemand durchsuchen kann. Der häufigste Fall ist die Ablösung eines Altarchivs: Der Inhalt liegt nach der Migration im Storage Account, das alte System wird abgeschaltet — und plötzlich fehlt die Auskunftsfähigkeit. Genau die stellt der Workspace wieder her, ohne dass das Altsystem weiterlaufen muss.
Nein. Der Workspace für Azure arbeitet eigenständig auf dem Speicher. Er ist mit unseren Connectoren voll verträglich — wenn Ihr Bestand von dort kommt, passt alles zusammen — aber er funktioniert genauso über einem Bestand, den ein ganz anderes System hinterlassen hat.
Nein, und das ist bewusst nicht abschaltbar: Nur-Lesen ist erzwungen. Es gibt im Produkt kein Hochladen, kein Ändern und kein Löschen; der Betriebszugang wird als reiner Lesezugang eingerichtet, und beim Start wird gewarnt, wenn er mehr Rechte hätte als nötig.
Aus dem Bestand selbst. Er liest die vorhandenen Metadaten und Kennzeichen aus und bietet daraus Facetten an — er bringt kein Schema mit und verlangt keines. Was Ihr Vorsystem an Feldern hinterlassen hat, wird durchsuchbar; woher die Daten stammen, muss er dafür nicht wissen.
Ja, optional. Text wird stufenweise gewonnen: zuerst aus dem Dokument selbst, danach — nur wenn dort nichts steht — per Texterkennung. Die teure Stufe läuft also nicht über jede Seite, sondern nur über die, bei denen sie nötig ist. Wichtig: Ohne Volltext funktioniert alles Übrige vollständig — Navigation, Facetten, Metadatensuche und Export.
Sie suchen, prüfen das Ergebnis und laden alle Treffer als ZIP herunter — mit erhaltener Ordnerstruktur und einem Manifest, das je Dokument eine Prüfsumme, den verwendeten Filter, den Benutzer und den Zeitpunkt festhält. Jeder Export wird protokolliert, und das Recht dazu ist ein eigenes.
Das steuern Sie über Regeln auf den Metadaten, je Rolle. Was jemand nicht sehen darf, taucht nirgends auf — nicht in Treffern, nicht in der Navigation, nicht einmal in den Feldvorschlägen der Suche. Ohne passende Rolle sieht ein Anwender nichts, statt versehentlich alles.
Nein. Neben der Anmeldung über Entra ID gibt es eine eigene Benutzerverwaltung — der Weg für Häuser, die für einen Archivzugang keine Identitätsplattform aufsetzen wollen. Rollen und Merkmale für die Sichtbarkeitsregeln funktionieren in beiden Fällen.
Wir kalkulieren pro Kunde — nach Bestandsgröße, Anwenderzahl und Betriebsart. Fordern Sie ein individuelles Angebot an; eine unverbindliche Live-Demo zeigen wir Ihnen vorab.
Sagen Sie uns, wo Ihre archivierten Dokumente heute liegen und wer sie erreichen können muss.