Start › CaRD Workspace für CMIS
Archivierte Dokumente nützen nur dem, der sie erreicht. Der CaRD Workspace öffnet Ihr Archiv für alle, die es brauchen — Lager, Service, Qualitätssicherung, Tochtergesellschaften, Prüfer — im Browser, mit sauber getrennten Rechten und ohne einen einzigen zusätzlichen Zugang zu SAP S/4HANA®.
Ein sauber archiviertes Dokument, das nur über SAP erreichbar ist, hat eine sehr kleine Zielgruppe. Alle anderen fragen jemanden, der SAP hat. Und dieser Jemand ist selten die günstigste Arbeitskraft im Haus.
Einen SAP-Zugang einzurichten, damit jemand einen Lieferschein ansehen kann, steht in keinem Verhältnis — wird aber regelmäßig genau deswegen erwogen.
„Kannst du mir den Beleg mal schicken?" kostet zwei Menschen Zeit, erzeugt eine Kopie im Postfach und ist am nächsten Tag wieder nötig.
Prüfer, Zoll oder ein Kunde am Telefon warten nicht. Wer selbst suchen kann, antwortet in Sekunden statt am nächsten Werktag.
Der Anwender meldet sich mit seinem gewohnten Firmenkonto an. Welche Rechte er bekommt, steuern Sie zentral über Rollen — er selbst muss nichts einrichten und nichts installieren.
Sind mehrere Archive angebunden, wechselt der Anwender oben zwischen ihnen. SharePoint, Azure Blob, Amazon S3 oder Dateisystem sehen im Fenster gleich aus — der Unterschied bleibt im Keller.
Über die Ordnerstruktur oder über die Suche: Suchfelder werden von Ihnen vorgegeben, mehrere Kriterien lassen sich verbinden und auf einen Ordnerzweig eingrenzen. Gefunden wird über die Metadaten, die beim Ablegen vergeben wurden.
Dokument herunterladen, Eigenschaften ansehen — oder neue Dateien mit den richtigen Metadaten hochladen. Was der Anwender darf, entscheiden seine Rechte; was geschützt ist, bleibt geschützt.
Wer nur lesen muss, braucht keinen SAP-Zugang mehr. Das entlastet die Kollegen mit SAP-Zugang und macht Abteilungen auskunftsfähig, die es bisher nicht waren.
SharePoint, Azure Blob Storage, Amazon S3, STACKIT oder Dateisystem — der Anwender wechselt oben zwischen den angebundenen Archiven. Für ihn sehen alle gleich aus.
Welche Felder durchsuchbar sind, geben Sie vor — Belegnummer, Lieferant, Datum, was bei Ihnen zählt. Mehrere Kriterien lassen sich verbinden und auf einen Ordnerzweig eingrenzen.
Lesen, Anlegen, Ändern und Löschen sind getrennt und frei kombinierbar. Damit lässt sich abbilden, was ein Archiv braucht: hinzufügen ja, Bestehendes verändern nein.
Beim Hochladen fragt der Dialog die Felder des gewählten Dokumenttyps ab — so entstehen keine Dokumente, die später niemand wiederfindet.
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Niederländisch. Die Oberfläche folgt der Browsersprache — für internationale Standorte gibt es nichts einzurichten.
Ein Archiv für mehr Menschen zu öffnen ist nur dann eine gute Idee, wenn dabei nichts verloren gehen kann. Deshalb sitzt der Schutz im Workspace nicht neben den Berechtigungen, sondern über ihnen.
Das ist der Unterschied zwischen einem Dateiablagesystem und einem Archiv. In einem Dateisystem kann jeder mit Schreibrecht alles entfernen; hier entscheidet zuerst der Schutzstatus des Dokuments und erst danach das Recht des Anwenders.
Für Aufbewahrungspflichten heißt das: Die Regel steht am Dokument, nicht in einer Betriebsanweisung.
Der Workspace ist eine eigenständige Anwendung neben dem CaRD Connector. Er ändert nichts am Archiv, nichts am Connector und braucht keinen Zugang zu Ihrem SAP-System.
Aus allen Betriebsarten — SAP S/4HANA Public Cloud und Private Cloud, RISE with SAP, S/4HANA On-Premise und SAP ECC. Der Workspace spricht selbst gar nicht mit SAP: Er liest das Archiv über CMIS. Was dort liegt, hat der CaRD Connector oder ein anderes Archivsystem abgelegt — die Betriebsart Ihres SAP-Systems spielt für den Zugriff deshalb keine Rolle.
Eine Weboberfläche für Ihr Dokumentenarchiv. Anwender suchen, öffnen und legen Dokumente im Browser ab — ohne SAP-Zugang und ohne installierte Software. Darunter arbeitet der CaRD Connector, der das Archiv über den offenen Standard CMIS anspricht.
Nein. Genau das ist der Punkt: Wer ein archiviertes Dokument nur ansehen muss — Lager, Service, Qualitätssicherung, Tochtergesellschaften, Prüfer — braucht dafür keinen SAP-Zugang mehr und muss auch niemanden mehr danach fragen.
Alle, die der CaRD Connector anbindet: SharePoint, Azure Blob Storage, Amazon S3, STACKIT und das lokale Dateisystem. Sind mehrere angebunden, wechselt der Anwender im selben Fenster zwischen ihnen.
Über vier getrennte Rechte — Lesen, Anlegen, Ändern, Löschen — die frei kombinierbar sind. Die Trennung von Anlegen und Ändern ist bewusst: In einem Archiv soll man hinzufügen dürfen, ohne Bestehendes verändern zu können. Vergeben werden sie zentral über Rollen in Microsoft Entra ID.
Nein. Der Schutz greift über den Rechten: Ein Dokument mit Sperrvermerk oder laufender Aufbewahrungsfrist lässt sich auch dann nicht löschen oder ändern, wenn der Anwender das Recht dazu hätte. Ebenso geschützt sind Dokumente, die von SAP verwaltet werden.
Nein. Der Workspace spricht ausschließlich den offenen Standard CMIS — dieselbe Schnittstelle, die auch SAP nutzt. Am Connector wird nichts angepasst, am Archiv nichts umgebaut, und Ihre bestehende Ablage bleibt unverändert nutzbar.
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Niederländisch. Die Sprache folgt automatisch der Einstellung des Browsers — der Anwender muss nichts umstellen.
Wo Sie möchten: im eigenen Rechenzentrum unter Windows/IIS, in Azure als Web-App oder auf einer Cloud-Foundry-Plattform. Er ist eine eigenständige Anwendung neben dem Connector und braucht keinen Zugriff auf Ihr SAP-System.
Wir kalkulieren pro Kunde — nach Anwenderzahl, angebundenen Archiven und Betriebsart. Fordern Sie ein individuelles Angebot an; eine unverbindliche Live-Demo zeigen wir Ihnen vorab.
Sagen Sie uns, wo Ihre Dokumente heute liegen und wer sie erreichen soll — den Rest klären wir im Gespräch.