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Symbol des CaRD Workspace CaRD Workspace für CMIS Das Archiv im Browser

Ihr Archiv im Browser — ohne SAP S/4HANA®-Lizenz

Archivierte Dokumente nützen nur dem, der sie erreicht. Der CaRD Workspace öffnet Ihr Archiv für alle, die es brauchen — Lager, Service, Qualitätssicherung, Tochtergesellschaften, Prüfer — im Browser, mit sauber getrennten Rechten und ohne einen einzigen zusätzlichen Zugang zu SAP S/4HANA®.

SharePointAzure Blob StorageAmazon S3STACKIT DateisystemCMIS 1.1
CaRD Workspace für CMIS im Browser: Archivauswahl, Ordnernavigation und Dokumentliste mit Herunterladen, Bearbeiten und Löschen
0
zusätzliche SAP-Zugänge nötig
4
getrennte Rechte: Lesen, Anlegen, Ändern, Löschen
6
Sprachen, automatisch nach Browser
1
Fenster für alle angebundenen Archive
Warum das zählt

Das Dokument ist archiviert — und trotzdem ruft jemand an

Ein sauber archiviertes Dokument, das nur über SAP erreichbar ist, hat eine sehr kleine Zielgruppe. Alle anderen fragen jemanden, der SAP hat. Und dieser Jemand ist selten die günstigste Arbeitskraft im Haus.

Lizenzen für einen Blick

Einen SAP-Zugang einzurichten, damit jemand einen Lieferschein ansehen kann, steht in keinem Verhältnis — wird aber regelmäßig genau deswegen erwogen.

Der Umweg über Kollegen

„Kannst du mir den Beleg mal schicken?" kostet zwei Menschen Zeit, erzeugt eine Kopie im Postfach und ist am nächsten Tag wieder nötig.

Auskunft unter Zeitdruck

Prüfer, Zoll oder ein Kunde am Telefon warten nicht. Wer selbst suchen kann, antwortet in Sekunden statt am nächsten Werktag.

So funktioniert es

Anmelden, finden, öffnen — mehr ist es nicht

1

Anmelden

Der Anwender meldet sich mit seinem gewohnten Firmenkonto an. Welche Rechte er bekommt, steuern Sie zentral über Rollen — er selbst muss nichts einrichten und nichts installieren.

2

Archiv wählen

Sind mehrere Archive angebunden, wechselt der Anwender oben zwischen ihnen. SharePoint, Azure Blob, Amazon S3 oder Dateisystem sehen im Fenster gleich aus — der Unterschied bleibt im Keller.

3

Finden

Über die Ordnerstruktur oder über die Suche: Suchfelder werden von Ihnen vorgegeben, mehrere Kriterien lassen sich verbinden und auf einen Ordnerzweig eingrenzen. Gefunden wird über die Metadaten, die beim Ablegen vergeben wurden.

4

Öffnen oder ablegen

Dokument herunterladen, Eigenschaften ansehen — oder neue Dateien mit den richtigen Metadaten hochladen. Was der Anwender darf, entscheiden seine Rechte; was geschützt ist, bleibt geschützt.

Funktionsumfang

Ein Fenster für Ihre Dokumente

Zugang ohne SAP-Lizenz

Wer nur lesen muss, braucht keinen SAP-Zugang mehr. Das entlastet die Kollegen mit SAP-Zugang und macht Abteilungen auskunftsfähig, die es bisher nicht waren.

Mehrere Archive, ein Fenster

SharePoint, Azure Blob Storage, Amazon S3, STACKIT oder Dateisystem — der Anwender wechselt oben zwischen den angebundenen Archiven. Für ihn sehen alle gleich aus.

Suche, die Sie festlegen

Welche Felder durchsuchbar sind, geben Sie vor — Belegnummer, Lieferant, Datum, was bei Ihnen zählt. Mehrere Kriterien lassen sich verbinden und auf einen Ordnerzweig eingrenzen.

Vier Rechte statt „alles oder nichts"

Lesen, Anlegen, Ändern und Löschen sind getrennt und frei kombinierbar. Damit lässt sich abbilden, was ein Archiv braucht: hinzufügen ja, Bestehendes verändern nein.

Ablegen mit den richtigen Metadaten

Beim Hochladen fragt der Dialog die Felder des gewählten Dokumenttyps ab — so entstehen keine Dokumente, die später niemand wiederfindet.

Sechs Sprachen, ohne Umschalten

Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Niederländisch. Die Oberfläche folgt der Browsersprache — für internationale Standorte gibt es nichts einzurichten.

Schutz

Offener Zugang heißt nicht offene Tür

Ein Archiv für mehr Menschen zu öffnen ist nur dann eine gute Idee, wenn dabei nichts verloren gehen kann. Deshalb sitzt der Schutz im Workspace nicht neben den Berechtigungen, sondern über ihnen.

  • Sperrvermerk: Ein gesperrtes Dokument lässt sich nicht löschen und nicht ändern — unabhängig von den Rechten des Anwenders.
  • Aufbewahrungsfrist: Läuft die Frist noch, bleibt das Dokument unantastbar. Danach gilt wieder die normale Berechtigung.
  • SAP-verwaltete Objekte: Was aus SAP kommt, wird im Workspace nicht angetastet.
  • Der Anwender sieht den Grund im Klartext, statt auf eine Fehlermeldung zu starren.

Löschrecht ist nicht Löschmacht

Das ist der Unterschied zwischen einem Dateiablagesystem und einem Archiv. In einem Dateisystem kann jeder mit Schreibrecht alles entfernen; hier entscheidet zuerst der Schutzstatus des Dokuments und erst danach das Recht des Anwenders.

Für Aufbewahrungspflichten heißt das: Die Regel steht am Dokument, nicht in einer Betriebsanweisung.

Einblicke

So sieht der Workspace im Alltag aus

Upload-Dialog des CaRD Workspace mit Dokumenttyp und zusätzlichen Typen für Sperrvermerk und Aufbewahrung
Ablegen mit MetadatenDer Upload-Dialog fragt den Dokumenttyp und die dazugehörigen Felder ab — auch Sperrvermerk und Aufbewahrung lassen sich hier bereits setzen.
Erweiterte Suche im CaRD Workspace mit mehreren Kriterien und Trefferliste
Gezielt suchenMehrere Kriterien verbinden und auf einen Ordnerzweig eingrenzen — gesucht wird über die Felder, die Sie festgelegt haben.
Detailansicht eines Dokuments im CaRD Workspace mit allen CMIS-Eigenschaften
Alles zum DokumentEigenschaften, Größe, Typ und Prüfsumme auf einen Blick — mit dem Download direkt daneben.
Integration & Betrieb

Setzt auf, was Sie schon haben

Der Workspace ist eine eigenständige Anwendung neben dem CaRD Connector. Er ändert nichts am Archiv, nichts am Connector und braucht keinen Zugang zu Ihrem SAP-System.

Anschluss

  • Spricht ausschließlich den offenen Standard CMIS 1.1 — dieselbe Schnittstelle, die auch SAP nutzt
  • Keine Anpassung am CaRD Connector, kein Umbau am Archiv
  • Archive: SharePoint, Azure Blob Storage, Amazon S3, STACKIT, Dateisystem
  • Mehrere Archive gleichzeitig, im Fenster umschaltbar
  • Ihre bestehende Ablage bleibt unverändert nutzbar — auch weiterhin aus SAP heraus

Anmeldung & Betrieb

  • Anmeldung über Microsoft Entra ID mit den Konten, die Ihre Anwender ohnehin haben
  • Rechtevergabe über Rollen — pro Rolle frei kombinierbar aus Lesen, Anlegen, Ändern, Löschen
  • Ohne Zuweisung kein Zugang: Im Zweifel wird abgelehnt, nicht durchgelassen
  • Betrieb im eigenen Rechenzentrum (Windows/IIS), in Azure oder auf Cloud Foundry
  • Nichts wird am Arbeitsplatz installiert — es genügt ein Browser
FAQ

Häufige Fragen zum CaRD Workspace

Aus welchen SAP-Systemen stammen die Dokumente?

Aus allen Betriebsarten — SAP S/4HANA Public Cloud und Private Cloud, RISE with SAP, S/4HANA On-Premise und SAP ECC. Der Workspace spricht selbst gar nicht mit SAP: Er liest das Archiv über CMIS. Was dort liegt, hat der CaRD Connector oder ein anderes Archivsystem abgelegt — die Betriebsart Ihres SAP-Systems spielt für den Zugriff deshalb keine Rolle.

Was ist der CaRD Workspace?

Eine Weboberfläche für Ihr Dokumentenarchiv. Anwender suchen, öffnen und legen Dokumente im Browser ab — ohne SAP-Zugang und ohne installierte Software. Darunter arbeitet der CaRD Connector, der das Archiv über den offenen Standard CMIS anspricht.

Brauchen die Anwender eine SAP-Lizenz?

Nein. Genau das ist der Punkt: Wer ein archiviertes Dokument nur ansehen muss — Lager, Service, Qualitätssicherung, Tochtergesellschaften, Prüfer — braucht dafür keinen SAP-Zugang mehr und muss auch niemanden mehr danach fragen.

Welche Archive werden unterstützt?

Alle, die der CaRD Connector anbindet: SharePoint, Azure Blob Storage, Amazon S3, STACKIT und das lokale Dateisystem. Sind mehrere angebunden, wechselt der Anwender im selben Fenster zwischen ihnen.

Wie werden Berechtigungen vergeben?

Über vier getrennte Rechte — Lesen, Anlegen, Ändern, Löschen — die frei kombinierbar sind. Die Trennung von Anlegen und Ändern ist bewusst: In einem Archiv soll man hinzufügen dürfen, ohne Bestehendes verändern zu können. Vergeben werden sie zentral über Rollen in Microsoft Entra ID.

Kann jemand ein Dokument löschen, das aufbewahrt werden muss?

Nein. Der Schutz greift über den Rechten: Ein Dokument mit Sperrvermerk oder laufender Aufbewahrungsfrist lässt sich auch dann nicht löschen oder ändern, wenn der Anwender das Recht dazu hätte. Ebenso geschützt sind Dokumente, die von SAP verwaltet werden.

Muss am Archiv oder am Connector etwas geändert werden?

Nein. Der Workspace spricht ausschließlich den offenen Standard CMIS — dieselbe Schnittstelle, die auch SAP nutzt. Am Connector wird nichts angepasst, am Archiv nichts umgebaut, und Ihre bestehende Ablage bleibt unverändert nutzbar.

In welchen Sprachen steht die Oberfläche zur Verfügung?

Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Niederländisch. Die Sprache folgt automatisch der Einstellung des Browsers — der Anwender muss nichts umstellen.

Wo wird der Workspace betrieben?

Wo Sie möchten: im eigenen Rechenzentrum unter Windows/IIS, in Azure als Web-App oder auf einer Cloud-Foundry-Plattform. Er ist eine eigenständige Anwendung neben dem Connector und braucht keinen Zugriff auf Ihr SAP-System.

Was kostet der Workspace?

Wir kalkulieren pro Kunde — nach Anwenderzahl, angebundenen Archiven und Betriebsart. Fordern Sie ein individuelles Angebot an; eine unverbindliche Live-Demo zeigen wir Ihnen vorab.

Zeigen Sie es den Abteilungen, die bisher fragen mussten

In einer Online-Demo führen wir den Workspace an einem echten Archiv vor — Suche, Öffnen, Ablegen und den Schutz gegen Löschen. Danach erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot für Ihre Anwenderzahl.

Kontakt

Sprechen wir darüber

Sagen Sie uns, wo Ihre Dokumente heute liegen und wer sie erreichen soll — den Rest klären wir im Gespräch.

CaRD Gesellschaft für EDV-Beratung mbH, Gutenbergring 2, 69168 Wiesloch

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