Start › CaRD Connector
SAP S/4HANA® muss nicht wissen, wo Ihre Dokumente liegen — es muss nur mit ihnen arbeiten können. Der CaRD Connector spricht nach außen ArchiveLink und CMIS 1.1 und legt nach innen dort ab, wo Sie es wollen: SharePoint, Azure Blob Storage, Amazon S3, STACKIT oder Dateisystem. Damit wird der Speicher zu einer Entscheidung, die Sie treffen — und jederzeit revidieren können.
Dokumentenarchive werden einmal ausgewählt und dann zwanzig Jahre bezahlt. Wer den Anbieter wechseln will, stellt fest, dass nicht die Technik das Problem ist, sondern die Bindung — und zahlt weiter.
Klassische Archivsysteme rechnen nach Volumen oder Dokumentzahl ab. Cloud-Speicher kostet einen Bruchteil davon — aber nur, wenn SAP damit umgehen kann.
Solange die Ablage am Archivprodukt hängt, ist jeder Wechsel ein Projekt. Hängt sie an einem offenen Standard, ist er eine Konfiguration.
Bei jeder Umstellung stellt sich dieselbe Frage: Kommt das Archiv mit? Mit offenen Schnittstellen lautet die Antwort ja — unabhängig davon, wohin SAP zieht.
ArchiveLink für die klassischen SAP-Szenarien, CMIS 1.1 für moderne Dokumentenanwendungen — beide auf denselben Dokumenten. Je Installation lässt sich zuschalten, was gebraucht wird.
Eine Installation kann mehrere Archive bedienen, jedes mit eigenem Speicher und eigenen Regeln — Rechnungen in Azure, Konstruktionsunterlagen in SharePoint, Testdaten im Dateisystem.
Beides wird bei jeder Änderung durchgesetzt: Löschen, Überschreiben und Verändern werden abgelehnt, solange die Sperre gilt — auch wenn jemand den übergeordneten Ordner löschen will.
Der Connector hat die offizielle SAP-Zertifizierung bestanden. Für Ihre IT ist das der Unterschied zwischen einer Zusage und einem durchlaufenen Prüfkatalog.
Im eigenen Rechenzentrum unter Windows, in Azure als Web-App oder auf einer Cloud-Foundry-Plattform. Kein Eingriff in den SAP-Kern, keine Modifikation.
Weil CMIS ein offener Standard ist, können auch andere Anwendungen auf denselben Bestand zugreifen — etwa der CaRD Workspace als Weboberfläche für Anwender ohne SAP-Zugang.
Der häufigste Grund für den Connector ist ein Archivsystem, das zu teuer geworden ist. Der Weg dorthin ist unspektakulär und genau deshalb tragfähig: Connector daneben stellen, neuen Speicher einrichten, neue Dokumente dorthin laufen lassen. Der Altbestand kann bleiben, wo er ist, bis Sie über ihn entscheiden.
Nehmen Sie die Jahresgebühr Ihres heutigen Archivs und stellen Sie ihr die Kosten desselben Datenvolumens im Cloud-Speicher gegenüber. In den meisten Häusern liegt zwischen beiden Zahlen eine Größenordnung — und diese Differenz fällt jedes Jahr erneut an.
Der Connector ist die Voraussetzung dafür, dass diese Rechnung überhaupt aufgemacht werden kann: Ohne ihn ist der günstige Speicher für SAP schlicht nicht ansprechbar.
SAP S/4HANA Public Cloud und Private Cloud, RISE with SAP, S/4HANA On-Premise sowie SAP ECC. Die Anbindung läuft über SAP ArchiveLink und/oder CMIS — welcher der beiden Wege greift, hängt an der Betriebsart und am Szenario, nicht am Connector.
Er steht zwischen SAP und Ihrem Speicher. Nach außen spricht er die beiden Sprachen, die SAP für Dokumente kennt — ArchiveLink und CMIS 1.1 — nach innen legt er die Dokumente in dem Speicher ab, den Sie gewählt haben. Für SAP sieht er aus wie ein Archivsystem; für Sie ist er die Stelle, an der Sie den Speicher frei bestimmen.
SharePoint, Azure Blob Storage, Amazon S3, STACKIT und das lokale Dateisystem. Mehrere gleichzeitig sind möglich: Ein Connector kann mehrere Repositories bedienen, jedes mit eigenem Speicher — etwa Rechnungen in Azure und Konstruktionsunterlagen in SharePoint.
Ja, er hat die offizielle SAP-Zertifizierung bestanden. Das ist kein Marketingsiegel, sondern ein durchlaufener Prüfkatalog — für die IT der Unterschied zwischen „behauptet kompatibel" und „nachweislich geprüft".
Nein. Der Connector beherrscht beides und lässt sich je Installation auf das beschränken, was Sie brauchen. Klassische SAP-Szenarien laufen über ArchiveLink, moderne Dokumentenszenarien über CMIS — und beide können auf denselben Datenbestand zugreifen.
Der Connector kennt Sperrvermerke und Aufbewahrungsfristen und setzt sie bei jeder Änderung durch: Löschen, Überschreiben und Verändern werden abgelehnt, solange die Sperre gilt — auch beim Löschen eines übergeordneten Ordners. Für echte Unveränderbarkeit auf Speicherebene kombinieren Sie das mit den WORM-Funktionen Ihrer Plattform.
Im eigenen Rechenzentrum unter Windows, in Azure als Web-App oder auf einer Cloud-Foundry-Plattform. Er braucht keine Datenbank Ihres SAP-Systems und keinen Eingriff in den SAP-Kern.
Genau dafür wird er am häufigsten eingesetzt. Sie stellen den Connector neben Ihr Altarchiv, richten den neuen Speicher ein und lassen neue Dokumente dort hineinlaufen. Wie und wann der Altbestand umzieht, entscheiden Sie — der laufende Betrieb hängt nicht daran.
Wir kalkulieren pro Kunde — nach Repositories, Dokumentvolumen und Betriebsart. Fordern Sie ein individuelles Angebot an; eine unverbindliche Live-Demo zeigen wir Ihnen vorab.
Sagen Sie uns, welches Archiv Sie heute einsetzen und wohin die Reise gehen soll — den Rest klären wir im Gespräch.